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Rostaschenaufbereitungsanlage

Bei der Müllverbrennung entsteht Rostasche – auch Schlacke genannt. Sie macht etwa ein Viertel der jeweils verbrannten Abfallmenge aus und besteht hauptsächlich aus mineralisierten Abfallbestandteilen, die beim Verbrennungsprozess zurückbleiben.

Die Metallanteile machen ca. 11 Prozent der Rostasche aus. Sie sind wiederverwertbar. Auf die Tonne hochgerechnet, handelt es sich dabei um 70 bis 80 kg magnetische Eisenmetalle (FE) und 30 bis 35 kg Nichteisenmetalle (NE). Diese Rohstoffe von der Asche zu trennen, ist nicht nur ökonomisch sinnvoll (Schrotterlös), sondern entspricht vor allem dem Wiederverwertungsgrundsatz für Abfälle.

Deshalb wurde bereits im Jahr 2000 die Rostaschenaufbereitungsanlage in Eschweiler Neu-Lohn in Betrieb genommen.

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