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Der Abfall-Tipp im Juni: Der Rest vom Grillfest – ein paar Entscheidungshilfen zur Abfallentsorgung

Was gibt es Schöneres als bei schönem Wetter in geselliger Runde zu grillen? Doch was tun mit dem, was übrig bleibt, wenn der Spaß vorbei ist? Wohin mit Knochen, Fleischresten, Asche, Saucen- und Salatresten, Servietten und Verpackungen? Hier ein paar Tipps zur Abfallentsorgung!

Asche gehört abgekühlt in die Restmülltonne. Aufgrund des Schwermetallgehaltes ist sie zur Kompostierung nicht geeignet.

Fleischreste und Knochen, gegrillt oder roh und auch Saucenreste sind ein Fall für die Biotonne. Mit Küchenkrepp, benutzten Servietten oder Zeitungspapier aufgenommen und darin eingewickelt, sind diese Abfälle sicher vor Fliegen und Maden. 

Zur Kompostierung im eigenen Garten sind gegarte Abfälle nicht geeignet, da hierdurch ungebetene vierbeinige Gäste angezogen werden können. 

Wer Pappbecher, Teller und Einwegbesteck benutzt, muss diese über die Restmülltonne entsorgen. Mehrweggeschirr vermeidet Abfälle und hilft der Umwelt! 

Leere Verpackungen aus Plastik sind ein Fall für den gelben Sack /bzw. die Gelbe Tonne, ob mit oder ohne „Grünen Punkt“. Ausnahme: Flaschen vom Grillanzünder; sie tragen ein Gefahrensymbol und gehören zur Schadstoffsammlung.

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